Endlich hatten wir uns einen langgehegten Traum erfüllt: Meine hübsche Freundin Susanne und ich verbrachten eine ganze Woche in meiner Lieblingsstadt Paris! Susanne war das erste Mal hier und so hatte ich ihr versprochen, ihr die Stadt zu zeigen. Es war Frühsommer und wir hatten wundervolles Wetter. Die Straßenbäume waren grün, die Parks und Gärten voller Blüten, überall um uns herum das pralle Leben. Wir waren den ganzen Tag unterwegs, um uns die 'Welthauptstadt der Liebe' zu erobern. Ich führte Susi zu all meinen Lieblingsplätzen: Zur Opera, dem Eiffel-Turm, Sacre-Coeur, der beeindruckenden Kathedrale von Notre Dame. Susanne war überwältigt vom Charme Montmartres, dem Stadtteil, der bereits im 19ten Jahrhundert die 'La Boheme', die Künstler- und Lebenskünstlergemeinde der Stadt angezogen hatte. Straßenmaler, Voyeurpics Scherenschnittkünstler, Porträtisten und Karikaturisten fanden sich an jeder Ecke. Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes stand ein besonderer Punkt auf unserem Programm: Ein Besuch des Louvre, des ehemaligen Stadtschlosses der französischen Könige und jetzt eines der besten Kunstmuseen der Welt. Wir schlenderten an den Meisterwerken der größten Künstler vorbei, auf der ganzen Welt berühmt durch die Abbildungen in Hochglanzbüchern - Van Gogh, Renoir, Monet, Manet, aber auch Miro, Picasso, Klimt - sogar ein, zwei von Andy Warhol. Staunend standen wir Hand in Hand vor Da Vincis 'Mona Lisa' (welche eigentlich 'La Gioconda' heißt..) und erlebten den Horror des 'Floß der Medusa' noch einmal. Wir fragten uns, über was der 'Denker' von Rodin wohl grübelt... Nachdem wir uns drei Stunden lang runde Füße geholt hatten, brauchten wir dringend eine Rast. Wir setzten uns in einen von andern Besuchern vernachlässigten Saal und unterhielten uns über das gesehene. Ich nahm meine Spiegelreflexkamera heraus um eine Aufnahme von Susanne zu machen, die vor einem riesigen, die ganze Wand ausfüllenden, Schlachtengemälde aus dem 19ten Jahrhundert saß. Als ich durch den Sucher sah, musste ich mit einem Grinsen feststellen, dass ich aus meinem Blickwinkel unter ihr kurzes Sommerkleidchen schauen konnte. Was ich erspähte, raubte mir kurz den Atem: Sie trug kein Höschen... Das durch ein gegenüberliegendes Fenster fallende Licht illuminierte die Szene perfekt und ich schoss schnell fünf Bilder dieser netten Überraschung. Susi wunderte sich bereits, warum ich so oft auf den Auslöser drückte und als sie danach fragte, flüsterte ich ihr ins Ohr, was ich entdeckt hatte. Für eine Sekunde errötete sie, aber dann sagte sie: »Okay, dann will ich dir mal ein RICHTIGES Motiv bieten! Mach die Kamera schon mal fertig.« Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Eine Sekunde später war ich für weitere Aufnahmen gerüstet. Ich konnte kaum glauben was ich sah: Susanne gab eine perfekte Peepshow für mich. Sie hob ihr Kleid soweit an, dass ihr Unterkörper total entblößt war. Ein paar Sekunden lang staunte ich mit weit offenem Mund, bis ich mich daran erinnerte, was ich zu tun hatte - dann füllte der Hall zahlreicher 'Klicks' den Raum. Susi legte sich auf eine der Ruhebänke, eins ihrer herrlich langen Beine auf der Bank, das andere auf dem Boden, was mir einen wundervollen Blick auf Ihre Lotosblüte gab. Ich fotografierte wie ein Wilder, bis der Film vollgeknipst war. Danach schlenderte ich zu ihr und setzte mich neben sie. »Oh Liebling, das war soooooooooo aufregend!« empfing sie mich. »Aber wie ich sehe, nicht nur für mich!« fügte sie mit einem süffisanten Lächeln hinzu. Ich sah an mir herunter... OH GOTT! Meine dünne Hose hatte sich zu einem Zelt umgebildet! Ich gab ihr einen tiefen Zungenkuss und sagte: »Ja, Baby, das WAR wirklich extrem aufregend und die Bilder werden bestimmt toll! Aber ich weiß was, was sie sensationell machen würde!« »Was denn?« fragte Susi mit einer süßen Falte auf der Stirn. »Wir brauchen einen besseren Hintergrund!« antwortete ich bestimmt. »Was hältst du von der Mona Lisa?« Skeptisch, fast ängstlich, sagte sie: »Aber Schatz! Das Voyeur ist der bestbesuchteste Platz im ganzen Museum. Da sind IMMER Massen von Leuten!« »Das stimmt...« gab ich zu. »Aber die sind alle auf das Gemälde konzentriert!« »Du musst verrückt sein!« lachte sie, aber ich sah in ihren Augen, das sie die Idee mochte. Wir diskutierten über das 'wie' während wir uns langsam auf den Weg zurück in den Saal machten, wo 'La Gioconda' hängt. Rund fünfzehn Leute standen vor dem Bild, aber wie ich es erwartet hatte, nahm keiner Notiz von uns. Wenn die gewusst hätten, was wir vorhatten... Susanne ging langsam hinter die anderen Besucher und drehte sich um, so dass ihr Rücken ihnen und Mona zugewandt war. Wir hatten ein geheimes Signal verabredet, welches ich ihr geben wollte, wenn wir starten konnten. Ich montierte mein größtes Vario-Tele an der Kamera und gab ihr den festgelegten Wink, nachdem ich mich nochmals versichert hatte, das die Luft rein war. Sie spreizte leicht ihre Beine und langsam glitt der Saum ihres Kleides wieder nach oben. WOW, das war die aufregendste Fotosession meines Lebens und obwohl ich bereits durch den Sucher in den lavagefüllten Krater eines aktiven Vulkans gesehen hatte, hatte ich noch nie etwas heißeres vor der Linse! Einige Bilder später fragten mich Susis Augen ob alles okay sei. Ich nickte und sie griff nach dem schmalen Träger ihres Kleides und ließ ihn langsam über die Schulter gleiten. Eine ihrer süßen, göttlich geformten Brüste lag vor mir, die kleine Warze aufs äußerste erigiert... Ich fühlte mich wie in einem surrealen Traum. Dann glitt sie mit einer Hand in ihren Schritt und mit zwei langen, schlanken Fingern öffnete diese unglaubliche Frau die Pforte zu ihrem Paradies weit für mich. Der Film war fast voll, als sie schließlich zwei Finger in ihre Pussi tauchte und sie darin aufreizend langsam hin und her bewegte. Während ich dies für die Ewigkeit festhielt, nahm ich im letzten Moment aus den Augenwinkeln eine Bewegung wahr. Ich gab Susanne das Zeichen und Sekunden später gingen wir Arm in Arm an dem plötzlich aufgetauchten Museumsaufseher vorbei aus der Halle. »Oh Gott, Liebling!« brachte Susanne atemlos hervor. »Meine Knie zittern wie Espenlaub, mein Herz Erotik hämmert zum Zerreißen... aber es war FANTASTISCH!« Und dann weiter mit gedämpfter Stimme: »Meine Muschi läuft aus... Ich brauch dich... JETZT! Lass uns nach einer Toilette Ausschau halten.« »Ich brauche dich mindestens ebenso dringend!« erwiderte ich mit belegter Stimme. «Aber ich habe eine bessere Idee... Komm mit!« Ich führte sie in den Teil des Museums, in dem die altägyptische Kunst ausgestellt wurde. Wir kamen zu der Kopie einer Grabkammer. Es war recht eng und spärlich beleuchtet. Wir sahen uns um und stellten fest, dass wir allein waren. Wir schlüpften in die Kammer, vorbei an zwei goldenen Schutzgöttinnen, deren ausgebreitete Flügel das innere des Grabes vor zu neugierigen Blicken schützten. Herrliche Zeichnungen des ägyptischen Alltagslebens schmückten die Wände. Hinter den beiden Selket-Statuen stand der steinerne Sarkophag, dessen Deckel durch eine Panzerglasscheibe ersetzt worden war. Durch die Scheibe fiel der Blick auf die im Sarg liegende Mumie, angestrahlt mit kleinen roten und blauen Strahlern. »Seltsamerweise sind in diesem Teil des Louvre nie viele Leute. Für die meisten ist das hier scheinbar nicht interessant, aber ich liebe es... und übrigens: Am meisten von allem liebe ich DICH!« Ich nahm Susanne in die Arme und gab ihr einen tiefen Kuss. Dann hob ich sie an und setzte sie auf den Sarkophag. Ich deutete auf die Mumie und sagte: »Ich beneide ihn um den Anblick, den er nun genießen kann!« Mit einem grinsen antwortete sie: »Es war eine SIE, also dürfte sie jeden Tag mehrmals eine Muschi gesehen haben! Außerdem besteht kein Grund zur Eifersucht, du kannst ja auch schauen...« Mit diesen Worten hob sie ihr Kleid wieder etwas an und spreizte die Schenkel. Erneut, wie immer wenn ich sie so sah, war ich für einen Moment überwältigt. Ihr Geschlecht hatte sich geöffnet wie der Kelch einer wunderschönen Blume in der Sonne und winzige Tröpfchen ihrer Vorfreude glitzerten geheimnisvoll im rot und blau der Scheinwerfer. Wie in einem Traum hörte ich ihre Worte: »Nimm mich! Alles was du siehst gehört dir!« Ich ging in die Knie, um näher an ihren geheimen Schrein heran zu kommen. Wieder glitzerte es geheimnisvoll im Halbdunkel auf. In dieser Umgebung, das Ziel all meiner geheimen Wünsche so dicht vor mir, wurde ich fast andächtig. Das Gefühl tiefer Liebe zu ihr durchströmte mich... Als Susi merkte, dass ich zögerte, nahm sie zärtlich meinen Kopf in ihre Hände und zog mich zwischen ihre Schenkel. Mein Mund traf ihre weichen Lippen und ich küsste sie, wie ich ihren Mund geküsst hätte. Als ich über ihre Klit leckte, stöhnte sie sanft auf. »Oh, Baby, du bist so herrlich nass...« flüsterte ich. Ich streckte meine Zunge weiter heraus und leckte durch ihren Schlitz, um etwas ihrer Säfte aufzufangen... »Ich bin so durstig...« murmelte ich. »Dann trink mich aus Liebling...« antwortete sie mit belegter Stimme. «Da ist mehr Voyeurbilder als genug für dich. Ich hatte schon befürchtet, es würde mir die Beine herunter laufen, als wir die Fotos gemacht haben.« Und wirklich: als ich meinen Mund ganz über ihre Scheide legte und anfing sanft zu saugen, begann sich mein Mund zu füllen. Nachdem ich eine gute Portion ihrer Liebessäfte gesammelt hatte, glitt ich nach oben und küsste sie, um sie kosten zu lassen. Unsere Zungen tanzten umeinander, spielten mit diesem kostbaren, viskosen, glatten Sirup. Wir mixten ihn mit unserem Speichel, um dann diesen wunderbaren Liebescocktail zu teilen. Ich fing langsam an, ihr vorne geknöpftes Kleid zu öffnen. Wie ich bereits bei unseren Fotos sehen konnte, trug sie keinen BH. Ich fing an, mit ihren festen Halbkugeln zu spielen und kleine Küsse und zärtliche Liebesbisse auf der zarten Haut zu verteilen. Während ich dies tat, ließ ich langsam zwei Finger in sie gleiten und begann sie damit sanft zu ficken, sehhhhhhr langsam. Hinein... Pause... Heraus... Pause... Hinein... »Ohhhhhhh...« stöhnte sie und ich fühlte, wie sie durch den Stoff meiner Hose nach meinem Schwanz tastete. Ihre Hand fand den Reißverschluss und mein harter Stab SPRANG heraus (Während wir zusammen waren, trug ich nie Unterwäsche. Sie liebte es, mich 'verfügbar' zu haben, wie sie es nannte...). Susanne öffnete den Haken meiner Hose und raschelnd fiel der dünne Stoff auf meine Füße. Fest umfasste sie mein 'Alter Ego' und rieb vor und zurück... »OH JAAAAAAAA!« schrie ich auf. »Psssssssssssssssst!« Susi verschloss meinen Mund mit ihrer freien Hand. Ich verstummte und musste lächeln. Für einen Moment hatte ich vergessen wo wir uns befanden! Wir setzten unsere Spiele fort, bis wir plötzlich ein Geräusch hörten, das uns das Blut in den Adern gefrieren ließ... Das Gemurmel von mehreren Stimmen kam schnell näher. Dann einen Moment Stille und dann eine laute Stimme: »Meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir stehen hier vor dem Nachbau der Begräbniskammer Prinzessin Nefer-Res, welche in der Dritten Dynastie die Gattin von...« »Siehst du?« flüsterte Susi mir triumphierend zu. »Ich hatte recht! Eine 'Sie'!« Ich warf ihr einen wütenden Blick zu. Wohl kaum der richtige Zeitpunkt für Rechthaberei... »Ich würde vorschlagen, Sie kommen nach unserer Führung noch einmal zurück, wenn Sie die Kammer von innen sehen möchten. Es würde uns jetzt leider zulange aufhalten...« hörten wir den Führer sagen. Dann wieder Stimmengewirr und Schritte die sich langsam entfernten um immer leiser zu werden. »Pfffffffffffffffffffff.« ließ ich langsam die angehaltene Luft aus meinen Lungen entweichen. »Das war knapp!« »WOW!« war Susannes Kommentar. »Jetzt schnell, Schatz, bevor hidden cam sie zurück kommen!« »Ich fürchte, für eine Fortsetzung stehe ich nicht zur Verfügung.« entgegnete ich mit einem bedauernden Blick auf meinen Schwanz. Der Kleine war, durch den Schreck seines Besitzers, beinah erwischt worden zu sein, in sich zusammengefallen und bot jetzt einen mitleiderregenden Anblick. »Ach, mein Schatz, wenn du noch in der Stimmung dazu bist, sollte DASS das geringste Problem sein!« Sie griff sich meinen weichen Penis wieder und wichste ihn schnell und fest. Tatsächlich dauerte es nur wenige Sekunden und er hatte seine alte Kondition wieder angenommen. Susanne zog mich an meinem Mast näher zwischen ihre Beine. Als meine Schwanzspitze ihre Schamlippen berührte, rieb sie damit entlang ihres Schlitzes auf und ab. Ich schob mein Becken etwas vor. Plötzlich gab ihre Öffnung nach und ich FIEL geradezu in sie hinein. Ich füllte sie vollständig aus und unter unserer beider Stöhnen fing ich an, hart und wild zu ficken. »Halt es nicht zurück Liebling! Spritz in mich rein! KOMMMMMMMMMMMMM!« Mit ihrem letzten Wort fühlte ich ihre Vaginalmuskeln um meinen Penis krampfen und wenn es noch eines Signals beduft hätte, wäre es das gewesen. Ich explodierte und kam und kam und kam... Es war einer der intensivsten Orgasmen, die ich je hatte und ein Blick in Susannes Gesicht zeigte mir, dass es ihr ähnlich gehen musste. Ich legte meine Arme um sie und hielt sie eng umschlungen bis mein abschwellender Freund mit einem leisen Schmatzen aus ihrer Muschi heraus rutschte. Nachdem wir uns etwas erholt hatten, sah Susi in mein Gesicht und sagte verschmitzt: »Schatz, du musst zuviel Sonne abbekommen haben! Du hast einen knallroten Kopf!« Wir lachten beide und dann sagte sie: »Liebling, jetzt hatte ich einen wundervollen Orgasmus, aber ich bin immer noch in der selben Situation wie vorher: ICH LAUFE AUS! Was können wir tun?« Mit einem breiten Grinsen antwortete ich: »Warum schauen wir und nicht nach einer Toilette um, wo ich dir helfen kann dich zu reinigen. Vielleicht auf die spezielle Art, die du so sehr magst?« »Oh, Michael, du hast immer so nette Ideen!« lächelte sie. »Aber kannst du mir bis dahin vielleicht mit einem Papiertaschentuch aushelfen?« Ich gab ihr eins und sah zu, wie sie es sich in ihren Liebeskanal stopfte. Hand in Hand verließen wir Nefer-Re und liefen durch die Gänge auf der Suche nach einer Toilette. Aber wann immer wir eine fanden und hineinsahen, war es das selbe: Enge Kabinen, streng nach Männlein und Weiblein getrennt natürlich und schwer zu betreten ohne dabei gesehen zu werden. Plötzlich sahen wir eine Tür mit der Aufschrift 'Wickelraum'. Wir sahen uns an und lächelten. Ich fragte Susi: »Meinst du, es gibt hier heute viele Babies?« »Ich habe bisher nicht EINS gesehen!« grinste sie und nach einem schnellen Blick verschwanden wir hinter der Tür. Ich schloss ab und sah mich um: Ein großer Wickeltisch stand direkt neben einem riesigen Waschbecken. Der Raum wirkte hell und freundlich. »Viel besser als eine Toilette!« bemerkte ich. Susi wandte sich mir zu und wir begannen erneut uns wild zu küssen. Sekundenspäter waren meine Hände unter ihrem Kleid und ich begann, ihre herrlichen Bäckchen zu streicheln, die sich mir entgegen streckten. Mit einer Hand glitt ich nach vorne, um nach ihrer Muschi zu tasten. Als ich ihre empfindlichste Stelle erreicht hatte, fühlte ich das Papiertaschentuch, das immer noch wie ein Pfropfen in ihr steckte. Das erinnerte mich daran, was ich zu tun hatte. Ich hob Susanne auf die Ecke des Waschbeckens und hob ihr Kleid an. Susi spreizte die Beine weit und ich beugte mich zwischen ihre Schenkel. Ich zog das Taschentuch langsam aus ihrer Möse und das strenge, aber geile Aroma unserer gemischten Säfte stieg mir in die Nase. Ich leckte durch Susis Schlitz, aber das meiste unserer Sekrete war bereits von dem Fließ des Tuches aufgesaugt worden. Tief stieß ich mit meiner Zunge in sie, auf der Suche nach zurückgebliebenen Resten. Ich saugte und nuckelte an ihren äußeren und inneren Schamlippen, die geschwollen hervor standen und leckte durch jede noch so kleine Hautfalte von Susannes Kätzchen. »Oaaaaaaaaahhhhhhhh.« stöhnte sie auf. »Wenn es das ist, was du 'mich reinigen' nennst, werde ich dich jetzt öfter bitten, mir bei der Körperpflege zu helfen!« »Warts nur ab, es wird noch besser!« grinste ich. Ich öffnete den Wasserhahn, hielt meinen Mund darunter und füllte ihn mit Wasser. Ich wirbelte es ein wenig im Mund herum, um es anzuwärmen, dann beugte ich mich erneut über ihre Pussi. Ich zielte und sprühte einen scharfen Wasserstrahl genau auf ihren kleinen strammen Torwächter. »Ahhhhhhhh...« schrie Susi überrascht auf, aber an ihrer Stimme konnte ich hören, wie sehr ihr diese Behandlung gefiel. Schnell füllte ich meinen Mund noch mal und wiederholte das ganze. Ich sah, wie ihre Klit noch härter wurde und noch etwas weiter unter ihrer Kapuze hervorlugte. Noch einmal füllte ich meinen Mund, aber diesmal legte ich ihn komplett über ihre Vagina. Ich hörte, wie Susi scharf einatmete und dann wieder heftig stöhnte, während ich das erwärmte Wasser tief in ihr Innerstes presste. Ich zog mein Gesicht etwas zurück und das Wasser rann wieder aus ihr heraus. Erneut wiederholte ich das ganze noch ein paar mal uns sah, wie das Wasser sich mehr und mehr mit ihrem Nektar mischte. Als ich sie das letzte Mal füllte, leckte ich zwei-, dreimal blitzschnell über ihren Kitzler. »Oh, Michael, das war die beste Vaginal-Dusche, die ich je hatte...« hauchte Susanne mit einem leichten Erröten. »Nun muss ich dich nur noch abtrocknen!« lächelte ich und begann, die kleinen Wassertröpfchen von ihren Schenkeln und aus Ihrer Muschi zu lecken. Wieder einmal schmeckte ich ihre Süße und der Geschmack erregte mich noch mehr. Ihre Lustperle war größer als ich sie jemals gesehen hatte und leuchtete mir fast purpurn entgegen. Es war nicht zu übersehen, dass meine Spielchen sie extrem geil gemacht hatten. Meine Lippen formten ein kleines O und saugten sich an ihrer Klit Amateur fest. Ich ließ zwei Finger in ihren Lustkanal gleiten und fing langsam an, sie damit zu ficken. Kaum hatte ich damit angefangen, spürte ich heftige Kontraktionen ihrer Beckenmuskeln. Eine Welle der Lust schüttelte ihren zarten Körper und ihre zartrosafarbene Öffnung begann, im Rhythmus ihres Orgasmus zu pumpen. Ich leckte so viel ihrer Säfte auf, wie ich konnte, und genoss den frischen, süßlich-herben Geschmack. Die Konsistenz ihrer Gleitsubstanz hatte sich verändert und schien nun klarer und dünnflüssiger zu sein, wie mein eigenes Sperma, wenn ich mehrmals kurz hintereinander komme. Im Gegensatz zu mir, hatte sich aber das Volumen ihrer Ambrosia nicht verringert. Nach einiger Zeit ließ ihr Muskeltonus nach und entließ meine Finger. Ich hielt Susanne in den Armen, während ihr Höhepunkt langsam abklang. Als sie wieder in die Realität zurückgekehrt war, öffnete sie die Augen und gab mir einen tiefen Kuss. Ihre Hand ertastete durch die Hose meinen knüppelharten Schwanz und presste ihn leicht durch den dünnen Stoff. »Oh, Schatz, ich war so selbstsüchtig! Ich habe gar nicht an dich gedacht...« Ich musste lächeln. »Ich Amateure privat liebe es, dir Orgasmen zu schenken! Und ein Geschenk zu genießen ist niemals selbstsüchtig.« »Da hast du auch wieder recht. Und WIE ich es genossen habe! Aber jetzt bin ich dran - oder du, je nachdem wie du es siehst.« sagte sie mit einem verführerischen Lächeln. Mit erfahrenen Händen öffnete sie mir flink meine Hose und bat mich, mich auf den Wickeltisch zu setzen. Ich tat, wie mir geheißen und spreizte meine Beine, um ihr besseren Zugriff auf meinen Liebesstab zu ermöglichen. Susi griff mit beiden Händen danach und schob meine Vorhaut weit zurück um sie dann wieder nach vorne über die Eichel zu ziehen. Dann legte sie beide Handflächen an die Seiten meines pochenden Monsters und rieb sie mit gegenläufigen Bewegungen schnell hin und her, als ob sie versuche nach Steinzeit-Manier Feuer mit meinem Schwanz zu machen. Mein Gott... Und ob sie Feuer damit entfachte! »Ahhhhhh, was machst du mit mir?« stöhnte ich auf. Susanne griff mit einer Hand hart um meinen vor Geilheit fast schmerzenden Pfahl und öffnete und schloss ihre Hand mit melkenden Bewegungen. Ihr Melken war auch von Erfolg gekrönt, denn eine große Menge 'Vorfreudesaft' lief aus der kleinen Öffnung am Ende. Eine Hand eng um meine Eier gelegt, zog sie mit der anderen die Vorhaut soweit zurück, dass es beinahe wehtat und beugte sich über mich. Ihre lange schwarzen Haare fielen über die Szene und ich strich sie zärtlich beiseite, um nichts von dem Schauspiel zu verpassen, von dem ich hoffte, dass es nun folgen würde. Wirklich öffnete Susanne auch ihre rotgeschminkten Lippen und ließ mich in ihre feuchte, warme Höhle gleiten. Ich fühlte, wie ihre Zunge langsam an meinem Stamm abwärts glitt. Als sie langsam, Millimeter für Millimeter wie nach oben ging, strich eine leichte Brise über die nun feuchte Haut. Sie begann nun ernsthaft zu saugen und ihren Kopf schneller werdend auf und ab zu bewegen. Ich wiederstand dem Impuls, ihren Kopf zu ergreifen, um den Rhythmus zu bestimmen, da ich weiß, dass das den meisten Frauen missfällt... Hätte irgendwas mit Dominanz und Vergewaltigungsangst zu tun, hab ich mal gehört (Meinen weiblichen Lesern sei an dieser Stelle gesagt, dass ich in dem Moment, in dem ich einen 'geblasen' bekomme - furchtbarer Ausdruck, aber Fellatio oder Oralverkehr klingt auch irgendwie klinisch... - kein bisschen daran denke, meine Partnerin zu dominieren. Es ist einfach ein wunderschönes Gefühl, das auch nicht mit 'normalem' Verkehr zu vergleichen ist. Was es zusätzlich so prickelnd macht, ist die Möglichkeit, das Liebesspiel aus einer größeren Nähe zu sehen, gleichsam als Beteiligter und Beobachter in einer Person. Aber ich glaube ich schweife ab...). »Oh Susi.« brachte ich mühsam hervor. »Hör nicht auf bitte! Das ist sooooo geil!« Ich musste mich stark zurückhalten, nicht laut aufzuschreien. Susanne ließ mich für einen Moment auf ihrem Mund gleiten um mir zuzuflüstern: »Komm jetzt! Spritz in meinen Mund! Ich will dich schmecken und bis zum letzten Tropfen leer saugen...« Diese Worte, gepaart mit dem Vergnügen, das mir ihre zarten Lippen und ihre kecke Zunge jetzt wieder bereiteten, waren mehr als ich aushielt! Mit kurzen, heftigen Eruptionen schoss ich ihr meine heiße Sahne tief in ihr Schleckermäulchen. Sie schluckte ein paar Spritzer, schien es sich dann aber anders zu überlegen und öffnete leicht die Lippen, so dass ein Teil meines Spermas vermischt mit ihrem Speichel an meinem Schanz entlang über meine Eier lief und da diese mittlerweile über der Tischkante baumelten von dort in langen Fäden zu Boden tropfte. Nachdem ich aufgehört hatte zu spritzen, streckte sie ihre Zunge weit aus und leckte den heimlich Rest von meinem immer noch harten Stamm, kam dann zu mir hoch und gab mir einen wirbelnden Zungenkuss um mich meinen eigenen Geschmack kosten zu lassen und sagte: »Mmmmm, ich liebe den Geschmack deines Saftes!« Worauf ich lachend antwortete: »Und ich liebe es, ihn für dich 'auszuschenken'!« »Was machen wir jetzt? Gibt es noch etwas, das du mir zeigen möchtest?« fragte Susanne, nachdem wir uns wieder etwas hergerichtet hatten. »Mit unseren Körpern oder im Museum?« gab ich scheinheilig zurück. »Du bist solch ein Blödmann!« grinste sie. »Natürlich im Museum! Aber wenn du etwas besseres weißt...« Sie streckte die Arme in Richtung meiner Körpermitte aus... »WARTE!« rief ich mit gespieltem Entsetzen und wich zurück. »Wenn du nicht aufhörst, bin ich morgen ein Wrack!« Sie lachte auf: »Okay, mein Schatz! Ich geb dir Zeit dich zu regenerieren, bis wir wieder im Hotel sind. Aber dann...« Sie hob drohend den Finger. Ich lächelte und sagte: »Das muss dann wohl reichen!« Im nächsten Morgen erwachte ich nach einer langen, zärtlichen Nacht im Hotel. Gedämpft hörte ich Susanne im Badezimmer rumoren. Ich stand auf und öffnete die Badezimmertür. Susi stand in der Dusche. Wegen des rauschenden Wassers hörte sie nicht, wie ich auf leisen Sohlen das Bad betrat. Die Dusche hatte wahrhaft königliche Ausmaße und war von transparentem Plexiglas umgeben, welches nur eine leichte Strukturierung aufwies, welches voyeuristische Blicke nicht aufhielt. Susanne stand mit dem Rücken zu mir, so dass sie mich nicht wahrnehmen konnte. Ich trat näher an die Szene heran und ließ meinen Blick über ihren wunderschönen, schlanken, fast knabenhaften Körper wandern. Sie schickte sich gerade an, ihre aufregend langen Beine einzuseifen und beugte sich dabei soweit vor, dass ich einen herrlichen Einblick in ihr rosiges Lustzentrum bekam, was die Hydraulik meines Pints sofort anspringen ließ. Eine knappe Sekunde später schaute mein einäugiger, kleiner Mann bereits erwartungsfroh Richtung Decke. Leise öffnete ich die Schiebetür und glitt in die Dusche. Susi war immer noch tief vornüber gebeugt und so nutzte ich die Gelegenheit und fuhr mit einem Finger durch ihre weit aufklaffende Spalte. Für den Bruchteil einer Sekunde erstarrte sie, um dann zu seufzen: »Mensch Michael! Wie kannst du mich so erschrecken?« Ich kannte sie aber zu gut, um den lüsternen Unterton in ihrer Frage zu überhören. Susanne drehte sich zu mir um, zog mich unter den Wasserstrahl und gab mir einen tiefen, zärtlichen Kuss. »Was ist DAS denn?« fragte sie dann mit einer gespielt verwunderten Klein-Mädchen-Stimme, wobei sie ihre Hand bereits um dem Inhalt der Frage schloss und sie langsam daran auf und nieder bewegte. »Guten Morgen, mein Engel! Ich wollte dir nur mitteilen, dass Klein-Mike und ich auch wachgeworden sind. Wir haben dich im Bett vermisst!« Erneut fasste ich nach unten und begann, mit ihrer Muschi zu spielen. »Mmmmmm, das ist es was ich brauchte, um WIRKLICH wach zu werden. Ich merke, wie mein Adrenalinspiegel langsam steigt!« »Und nicht nur der...« schmunzelte Susi mit einem Seitenblick auf mein steil aufgerichtetes Zepter. Ein paar Streicheleinheiten an ihrer Klitoris ließen sie ihren spöttischen Gesichtsausdruck schnell ablegen und sie war jetzt so erregt wie ich. Überhaupt war Susanne die einzige Frau, die ich je kennensgelernt habe, die im 'Notfall' auf jedes Vorspiel verzichten konnte. »Ich glaube, das ist der männliche Teil meines sexuellen Erbes.« hat sie einmal gefilmt lachend zu mir gesagt, als wir uns darüber unterhielten. Ich drehte sie jetzt herum, trat hinter sie und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie stützte sich mit beiden Händen in Kopfhöhe an der Wand ab und spreizte ihre Beine leicht. Ich fasste mit meiner freien Hand um sie herum nach unten und öffnete ihre Pussilippen so weit ich konnte. Ich strich mit der stark angeschwollenen, jetzt fast lila schimmernden Schwanzspitze ein paar Mal durch ihren Spalt, ohne sie jedoch zu penetrieren. Susi schnurrte wollüstig wie eine rollige Katze. Das warme Wasser der Dusche lief über unsere Körper, sammelte sich an meinem Stab, um dann über ihre Möse weiterzufließen. Diese zusätzliche Massage machte uns beide noch geiler. Wir fingen beide an leise zu stöhnen und ließen unsere Becken leicht kreisen. Schließlich war ich es, der es nicht mehr aushielt: Ich ging leicht in die Knie, wodurch sich der Winkel meines Schwanzes zu ihrer Muschi änderte und rutschte in ihre enge, aber gut geschmierte Luströhre. Während ich von hinten ihre süßen, seifenglitschigen Brüste und steil aufgerichteten Nippel mit meinen offenen Handflächen verwöhnte, vögelte ich Susanne schnell und hart. Auf diese Art dauerte es nur wenige Stöße und ich begann heftig abzuspritzen. Ich fürchtete schon, dass es für Susi zu schnell gegangen war, doch dann hörte ich, wie ihr Stöhnen in einen spitzen Schrei überging... Später, am Frühstückstisch sitzend, machten wir Pläne für den Tag. »Was würdest du heute gerne sehen, Su? Schau aus dem Fenster: Das Wetter ist herrlich und die Stadt gehört uns!« »Keine Ahnung, Liebling...« antwortete sie. »Du bist hier der Reiseleiter. Was immer du mir zeigen willst, ich bin dein dankbares Publikum!« »Gut! Wie wäre es dann mit einem Ausflug auf die 'Ile de la Cite', die Stadtinsel? Der Justizpalast, das alte Rathaus sowie die dreizehn schönsten Brücken der Stadt warten auf dich! Nicht zu vergessen die schönste und imposanteste Kirche, die ich neben dem Petersdom in Rom je gesehen habe: Die Kathedrale von Notre Dame!« »Das hört sich toll an! Gehen wir!« sagte Susanne. Wir verließen das Hotel und liefen Arm in Arm zur nächsten Metro-Station. 'Le Metro', wie die Pariser ihre U-Bahn nennen, ist eine der größten der Welt. Fast tausend Kilometer Tunnel verlaufen unter der Stadt. Hunderte von Zügen befördern zehn Millionen Passagiere täglich. Wo immer man sich im Innenstadtbereich aufhält, ist es nirgends weiter als maximal einige hundert Meter zur nächsten Station. Die Metro ist nicht einfach nur ein Transportsystem, sie ist auch ein Stück Stadtgeschichte. Zur Weltausstellung 1900 erbaut, wechseln sich Art-deco-verzierte Bahnhöfe mit ultramodernen ab. Die Station 'Louvre' ist mit edlem Marmor ausgekleidet und beherbergt sogar einige Ausstellungsstücke, so dass sie wirkt wie ein Mini-Museum. Wir stiegen einige Treppen in diese Unterwelt hinab und betraten den privat Bahnsteig. Ich kaufte ein 'Carnet', ein Zehnerticket und wir setzten uns auf eine der Bänke, um auf den nächsten Zug zu warten. Ein farbiges Stilleben bot sich unseren Augen: Schüler in den typischen Schuluniformen, ein Liebespaar, welchen sich süßen Unsinn zuflüsterte, Männer in Nadelstreifen, aber ebenso tiefschwarze, farbenfroh gekleidete Menschen aus den französischen Übersee-Departments. Alle kulturellen und sozialen Schichten waren hier vereint. Unter einem Werbeplakat im Hintergrund saß ein alternder Hippie und spielte für ein paar Franc, die sich in seiner Büchse sammelten auf einer abgedroschenen Gitarre 'Mother Mary' von den Beatles. Der Zug fuhr ein und wir erkletterten das Abteil direkt vor uns. Es war neun Uhr, die Rushhour vorbei und so war unser Wagen fast leer. Außer uns war nur das junge Pärchen und ein Geschäftsmann im teuren Armani-Anzug eingestiegen. Wir ließen uns auf einen freien Platz fallen und ich begann, Susanne von den Sehenswürdigkeiten zu erzählen, die ich ihr heute zeigen wollte. Mein Blick fiel auf die Liebenden, die uns gegenüber in der nächsten Sitzreihe saßen. Engumschlungen küssten sie sich heiß. Plötzlich schlich sich seine Hand unter ihren Minirock und von meinem Platz aus konnte ich sehen, wie er ihre Pussi befingerte. Ich gab Susanne einen Wink mit meinen Augen und sie folgte ebenfalls dem unerwarteten Schauspiel. Susi lächelte mich an und flüsterte: »Sieht so aus, als ob wir nicht die einzigen Unersättlichen in dieser Stadt wären!« Wir waren so gefangen, dass wir alles um uns herum vergaßen. Plötzlich hörte ich Susi aufstöhnen und leise stottern: »OH MEIN GOTT!« Ich folgte ihrem ungläubigen Blick... Der Geschäftsmann mit dem Rücken zu uns. Die Aktionen des jungen Paares schienen seiner Aufmerksamkeit ebenfalls nicht entgangen zu sein. Mit einem erregten Gesichtsausdruck folgte er dem Geschehen. In seinem Schoß lag eine aufgeschlagene Zeitung, aber aus unserer Position konnten wir von oben in den Spalt zwischen Papier und seinem Bund schauen. Jetzt konnte ich Susannes erstaunten Ausruf verstehen! Unter der Zeitung hatte der Kerl seine Hose geöffnet und... ja wirklich, er rieb einen enormen Prügel! Wir konnten beobachten, wie er hingebungsvoll ein 25-Zentimeter-Monster verwöhnte, den Blick fest auf das Pärchen geheftet. Schneller und schneller masturbierte er in seinem 'Versteck'. Ich sah einen Moment in Susis Gesicht und sah, wie fasziniert sie von der Show war, die sich uns bot. »Das ist EINER der Gründe, warum ich die Metro so mag!« flüsterte ich in ihr Ohr. Der Geschäftsmann schien dem Ende seiner Vergnügung nun sehr nahe zu sein. Die dicken Venen standen zum Platzen mit Blut gefüllt hervor, die Eichel glänzte feucht und war blau-rot angelaufen. Obwohl ich mir nie ernsthaft etwas aus meinen eigenen Geschlechtsgenossen gemacht habe, konnte ich Susannes Faszination verstehen. Dieser erigierte Riese sah einfach geil aus! Plötzlich sahen wir, dass unser Freund einen Moment den Atem anhielt und dann war es als ob ein Vulkan ausbrach: ganze Ströme von Samen quollen aus Voyeurpics der Öffnung an der Spitze des Großschwanzes und der Mann hatte Schwierigkeiten, alles mit einer Hand aufzufangen. Nachdem seine Ejakulation schließlich endete, zog er ein Taschentuch hervor und reinigte immer noch unter der Zeitung seinen Knüppel und die Hände. Danach packte er seine 'Ausrüstung' wieder weg und warf einen schnellen Blick in die Runde. Als er uns sah, wanderte sein Blick zwischen uns und der noch immer beachtlichen Beule in seiner Hose hin und her. Als ihm klar wurde, dass wir alles mitangesehen nackte Frauen hatten, färbte sich sein Gesicht tiefrot. Ich lächelte ihm aufmunternd zu und zur Bestätigung, dass wir nicht die Notbremse ziehen würden, ließen Susi und ich unsere Zungen außerhalb des Mundes miteinander spielen, während ich Susanne mit Zeige- und Mittelfinger durch den Stoff ihres T-Shirts leicht eine Brustwarze zwirbelte. An der nächsten Station mussten wir raus. Wir standen auf und verließen den Zug. »WOW!« sagte Susi...»Ich habe noch nie so etwas gesehen... ich meine von einem Fremden und vor allem in der Öffentlichkeit! Ich dachte so etwas gibt es nur in realitätsfremden Pornofilmen. Das hat mich sooooo erregt!« Sie sah sich kurz um, um festzustellen ob wir allein auf dem Bahnsteig waren. »Sieh mal WIE sehr...« Susanne nahm meine Hand und zog sie unter ihren Rock. Meine Fingerspitzen berührten ihre Muschi und ich spürte die Hitze und vor allem die Nässe meines 'Lieblingsspielzeugs'. Ich konnte nicht anders: ich musste sie einfach streicheln. Ich zog einen Finger ein paar mal durch ihre schlüpfrige Spalte, beginnend am Damm bis hinauf zu ihrem Kitzler. Ich fand ihn hart und weit vorstehend. Als ich ihn zwischen zwei Finger nahm und sanft rollte, stöhnte Susi auf: »Mmmm, hör nicht auf! Ich brauch das jetzt! Das ganze hat mich so geil gemacht. Hast du gesehen, dass das Mädchen zweimal unter der Behandlung durch ihren Freund kam? Und dann der Kerl mit seinem Riesenschwanz... unglaublich!« Ich hörte nicht auf sie zu fingern, während ich fragte: »Woher weißt du denn so genau, dass die Kleine zweimal gekommen ist?« »Michael! Schließlich bin ich auch eine Frau... Ich weiß es einfach!« »Sei nicht eifersüchtig, mein Engel! Ich werde mein bestes tun, damit Amateure du in den selben Genuss kommst!« lächelte ich. »Oh, da ist nicht mehr viel, was du tun müsstest...« seufzte Susanne wollüstig, als ich ihr Mittel- und Zeigefinger einführte und sie weit spreizte, um ihre Vagina so zu dehnen, wie sie es gern hatte. Mit dem Daumen vollführte ich langsame Kreise um ihre Lustperle. »Ohhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh ICH KOMMEEEEEEEEEEEEE!« schrie sie plötzlich, während ihr Innerstes begann zu vibrieren. Ihre Säfte liefen mir so reichlich über die Hand, dass sie den Ärmel meines Hemdes durchnässten. Normalerweise wäre dies der Zeitpunkt gewesen, sie zärtlich in den Arm zu nehmen, bis die Nachwirkungen ihres Orgasmus langsam abklangen, aber heute hörte ich nicht auf: In langsamen Rhythmus fickte ich sie weiter mit meinen Fingern, während ich nicht vergaß, ihre Klit zu verwöhnen, wegen der höheren Sensitivität jetzt jedoch nur noch sehr zart. »MICHAEL! HÖR AUF! OH MEIN GOTT, STOPP!« stammelte Susi, aber nur wenige Sekunden später: »NICHT! HÖR NICHT AUF! BITTE! NICHT... Ahhhhhhhhhhhhhhhhh...« Ihr Atem ging kurz und stoßweise, während sie erneut kam. Ich zog sie in meinen Arm und küsste sie zärtlich auf die Stirn, während ich vorsichtig meine Finger aus ihr heraus zog. Ich holte ein Papiertaschentuch hervor, um ihr triefendes Pfläumchen abzutrocknen. Aber als ich sie dort mit dem Tuch berührte, zuckte Susanne zurück, als ob ich eine schmerzende Wunde berührt hätte... »Ohhhhhhhhaaaaaaaaaa, Michaaaaaaaaaa!« stöhnte sie laut. »Ich komme schon wieder...« WOW! Wie ich Frauen um diese Fähigkeit der Multiorgasmen beneide! Sehr vorsichtig fuhr ich fort, ihre Geschlechtsorgane zu trocknen, dann nahm ich sie fest in die Arme und ließ sie, den Kopf gegen meine Schulter gelegt verschnaufen. Nachdem sie wieder zurück auf der Erde war, sagte sie: »Liebling, du machst mich verrückt! Versprich mir, nie damit aufzuhören!« Lächelnd antwortete ich: »Ich verspreche es, süße Prinzessin!« Ich nahm ihre Hand und zusammen verließen wir die U-Bahnstation. Auf dem Weg nach draußen stutzte Susanne plötzlich und fragte: »Sag mal, bist DU eigentlich gar nicht erregt?« »Du solltest mich besser kennen! Denkst du wirklich, ich könnte tun, was ich eben getan habe, ohne dass es mich erregen würde?« fragte ich mit einem Grinsen. »Mein Slip ist klatschnass! Ich hoffe nur, es ist von außen nichts zu sehen...« »Armer Schatz! Komm, wir suchen irgendwo ein ruhiges Plätzchen, wo ich dich mit meinem Mund etwas entspannen kann...« flüsterte Susanne mir verführerisch ins Ohr. Obwohl ihre Worte meinen Schwanz sofort wieder hart werden ließen, erwiderte ich: »Ich habe etwas spezielles im Sinn... SPÄTER! Wenn du zustimmst, lass uns noch ein bisschen warten. Ich muss erst sehen, ob die Umstände für meinen Plan günstig sind.« »Das klingt geheimnisvoll! Was hast du vor?« »Das ist eine Überraschung!« beantwortete ich ihre neugierige Frage mit einem Grinsen. »Aber wenn es funktioniert, wirst du es mögen, da bin ich ganz sicher! Wart's einfach ab!« »Ich liebe deine Überraschungen! Ich werde versuchen, Voyeurcams geduldig zu sein.« seufzte Susanne. Während wir uns unterhielten, waren wir langsam weitergeschlendert. Plötzlich standen wir am Ufer der Seine. Direkt vor uns, zwischen zwei Flussarmen, lag die Stadtinsel 'Ile de la Cite'. Ich erzählte Susi, dass dies der Ursprung der Stadt war. »Um circa 125 vor Christus kam der Stamm der Parisie auf Booten den Fluss herauf und ließen sich hier nieder. Der Platz war ideal, weil sie dadurch vor Angriffen von allen Seiten geschützt waren. Nicht der griechische Held Paris, wie oft fälschlich vermutet, sondern diese Parisie waren es, die der späteren Stadt ihren Namen gaben. Später errichteten die Römer auf der Insel einen Altar, genau an der Stelle, wo heute Notre Dame steht. Heute wird die Insel über dreizehn Brücken mit dem Festland verbunden...« Ich nahm wieder Susannes Hand und gemeinsam liefen wir über die Brücke, die uns am nächsten war. »Der Name der Brücke, über die wir jetzt gehen, ist 'Pont Neuf', was 'Neue Brücke' bedeutet. Entgegen ihrem Namen, ist sie die älteste noch existierende Brücke der Stadt. Der Bau wurde 1604 beendet. Die Denkmäler an den Brückenköpfen zeigen Henry IV. Hinter uns hast du jetzt einen tollen Blick auf den Louvre!« Als wir die Insel erreichten, war Susi begeistert von den mittelalterlichen Gebäuden entlang des Ufers. Ich führte sie zum Justizpalast, wo die großen Schauprozesse während der französischen Revolution stattgefunden hatten. Frankreichs letzter König wurde hier als 'Bürger Capot' zum Tode durch die Guillotine verurteilt. Wir hiddencams schlenderten weiter bis wir schließlich vor dem Portal von Notre Dame standen. Jeder, der zum ersten Mal vor der gotischen Fassade dieser Kathedrale steht, wird davon in den Bann gezogen. Auch Susanne stand mit offenem Mund staunend vor diesem Wunder aus Stein. »Oh, Michael!« rief sie aus. »Du hast mir nicht gesagt, WIE großartig sie ist!« Ich musste lächeln. »Warte, bis du sie von innen gesehen hast!« Wir stiegen die Treppen des Portals hinauf. Im Inneren wuchsen riesige Säulen wie Urwaldbäume vor uns auf, um in heimlich schwindelerregender Höhe das Dach zu tragen. Es war angenehm kühl. Wir gingen den Mittelgang entlang bis zum teilweise vergoldeten Mittelaltar. Angesichts der kleinen goldenen Cherubim bekam Susi glänzende Augen. »Wäre das was für deine Engel-Sammlung?« flüsterte ich ihr grinsend zu. »DAS wäre toll! Kaufst du sie mir?« Ich fragte: »Bereit für das Beste?« »Das Beste? Was meinst du, Michael?« Ich bat sie, die Augen zu schließen, nahm sie an den Schultern und drehte sie langsam um... »Augen auf!« Sie tat es... und erstarrte! »Mein Gott!« flüsterte sie... Über dem Eingangsportal brach eine riesiges Rosettenfenster das Sonnenlicht in allen Farben des Regenbogens. Millionen farbiger Glasstücke wurden für dieses fantastische Mosaik benutzt, welches Szenen aus der Bibel zeigt. »Das ist das schönste Glasmosaik, das ich je gesehen habe! Danke, dass du mich her gebracht hast!« Susanne wollte mir eben einen Kuss geben, als sie sich daran erinnerte, dass wir in einer Kirche waren... »Hoppla! Ich fürchte, das muss bis später warten!« sagte sie und errötete leicht. »Unsere offizielle Führung endet hier!« sagte ich mit gespielt geschäftsmäßiger Stimme. Und dann wieder privater: »Wenn du möchtest, können wir wieder nach draußen gehen und du kannst mit mir machen, was du willst!« »ALLES was ich will? Ist das ein Versprechen?« Wir lachten beide leise und begaben uns auf den Weg nach draußen. »Bist du noch fit genug für eine kleine sportliche Einlage?« fragte ich, nachdem wir wieder auf dem Vorplatz standen. »Kommt darauf an, was für eine Art 'Sport' du meinst!« antwortete Susanne und leckte sich die Lippen. »Nein! Nicht was DU wieder denkst!« platzte ich lachend heraus. »Ich will dir meinen absoluten Lieblingsplatz in ganz Paris zeigen, aber dafür müssen wir ein paar hundert Stufen hochklettern - DA HOCH!« Ich deutete auf die Plattform der Glockentürme... »Es ist eine Schinderei, aber ich verspreche, es ist es wert!« »Du solltest längst wissen, dass du eine sportliche Freundin hast! Worauf warten wir?« Eine scheinbar endlose Wendeltreppe schraubte sich in immer neuen Spiralen nach oben. Das hier herrschende Dämmerlicht und die in Jahrhunderten ausgetretenen Steinstufen machten es nicht gerade einfacher. Der Gang war so eng, das Susi ängstlich sagte: »Wenn uns jetzt jemand auf seinem Weg nach unten gefilmt entgegen kommt, kriege ich Panik!« »Keine Angst Schatz! Niemand kommt hier je wieder runter!« scherzte ich. Susannes Augen wurden größer: »W... wie meinst du das? Müssen wir oben bleiben, oder runterspringen?« »Nein, mein Liebling! Dies ist Einbahnverkehr! Der eine der beiden Türme wird für den Weg nach oben benutzt, der andere für den Abstieg...« Fünfzehn Minuten später erreichten wir etwas außer Atem den Glockenstuhl. Dicke, hölzerne Balken waren in einem komplexen Netzwerk zusammengeflochten. Ich deutete auf eine gigantische Glocke. »Was du hier siehst, ist die zweitgrößte Glocke der Welt. Insgesamt 26 Glocken rufen von hier aus die Gläubigen zum Gottesdienst. Victor Hugo war von dem Anblick so fasziniert, das er davon zu seinem Roman 'Der Glöckner von Notre Dame' inspiriert wurde.« Ich schaute auf meine Armbanduhr und sagte: »Lass uns jetzt lieber hier verschwinden! In ein paar Minuten wird geläutet und ich will nicht riskieren, mich mit dir in Zukunft nur noch per Taubstummensprache zu reden...« Wir kletterten noch ein paar Holzstufen hinauf und traten dann auf die obere Plattform. Unter uns lag die Stadt wie ein Gemälde. Die Leute auf dem Platz vor der Kathedrale sahen von hier oben wie Puppen aus und die Autos wirkten wie Spielzeug. »Dieser Ausblick war der Hauptgrund, dich hier herauf zu schleppen.« sagte ich, während ich mit meinen Arm in einer weiten Geste über das Panorama glitt. »Oh, Michael! Das ist soooooo schön! Schau nur: Da, der Eiffel-Turm... und dort: der Arc de Triumphe... die Champs Elisee... Oh Schatz!« Susanne war aufgeregt wie ein kleines Mädchen. Wir wechselten auf den anderen Turm, und Susi lehnte sich ans Geländer, um auch hier die Aussicht zu genießen. Ich stellte mich hinter sie, legte meine Arme um sie und küsste ihren Nacken. In dieser Position wurde mein Becken gegen ihren süßen Knackarsch gedrückt, was irgendwie meine Gedanken abschweifen ließ... Mein kleiner Freund begann ein Eigenleben und durch den dünnen Stoff der Hose konnte Susanne das natürlich nicht lange entgehen. Sie stöhnte lustvoll auf: »Mmmmmm, fühlt sich so an, als ob noch jemand hier sich nach etwas 'Aussicht' sehnt!« »Meinst du, ich sollte ihm SEINE liebste Aussicht zeigen?« fragte ich mit vor Erregung heiserer Stimme. »Meinst du nicht, dass es hier zu gefährlich ist?« antwortete Susanne. »Komm mit!« Ich führte sie um eine Ecke des Turms. Außer uns war niemand hier. Susi stellte sich wieder ans Geländer, stellte heimlich ihre Füße ein wenig auseinander und im Nu war ich wieder hinter ihr. Ich legte ebenfalls eine Hand aufs Geländer, mit der anderen schlüpfte ich vorne unter ihr T-Shirt. Zärtlich streichelte ich ihre Brüste und als ich ihre Knospen erreichte fand ich sie bereits hart. Ich sah mich nochmals um, dann schlüpfte meine Hand unter ihren kurzen Rock. So wie wir standen, könnte niemand sehen, was hier vorging, selbst wenn er direkt neben uns stände. Vorsichtig strich ich über das weiche Flies zwischen ihren Beinen und fühlte, wie sie sehr schnell sehr feucht wurde. Mmmmm, ich liebte das Gefühl, ihre nasse, weiche Möse zu streicheln. Ich schob ihr zwei Finger hinein, spreizte sie ein wenig und begann mit leichten Fick-Bewegungen. »Oh, komm schon! Fick mich jetzt!« flüsterte Susi. Noch mal schaute ich mich kurz um, dann zog ich meine Finger aus ihr heraus. Mit einer Hand holte ich meinen inzwischen stahlharten Bolzen aus der Hose, mit der anderen hob ich von hinten Susannes Rock an. Als ich näher an sie heran rückte, schnappte Susi sich durch ihre Beine hindurch meinen Schwanz und lenkte ihn direkt in ihr heißes Paradies. »Ahhhh Su, ich liebe dich!« flüsterte ich ihr zu. Nachdem ich die Rückseite ihres Rocks geglättet hatte, fing ich mit winzigen Bewegungen an zu stoßen, sehr langsam zudem, so dass ein zufälliger Beobachter selbst jetzt nichts geahnt hätte. Wir standen so da und fickten so leise wir konnten für vielleicht eine Minute, als plötzlich eine ältere Frau um die Turmecke schlenderte. Sie sah uns und kam näher. In breitem Londoner Cogney-Dialekt sprach sie uns an: »Is n't it wonderful?« Der Teufel saß mir im Nacken und ich antwortete: »Oh, Ma'am, you have no idea HOW wonderful it is for us!« Susi kicherte über meine Unverfrorenheit. Die Lady schien das falsch zu verstehen (Das hoffe ich wenigstens!) und mit einem scharfen »Have a nice day!« war sie wieder verschwunden. Wenn sie nur gewusst hätte, was wir außer einem schönen Tag noch hatten! Ich nahm vorsichtig unseren alten Rhythmus wieder auf und bald füllte unser leises Stöhnen die Luft. Die Möglichkeit, zu jeder Zeit erwischt zu werden, machte es für uns noch aufregender. Ich griff mit einer Hand wieder unter Sus Rock und umkreiste ihre Klitoris mit einem Finger, genau wie sie es liebte. »Ohhhhhhhh...« stöhnte sie. »Ich halte das nicht mehr lange aus, Michael!« »Halt es nicht zurück, Schatz! Ich komme auch gleich!« presste ich hervor. Eine Sekunde später, begann ich zu spritzen. Als die ersten heißen Tropfen ihr Innerstes zu fluten begannen, fühlte ich Susannes Muskeln in der Muschi zusammenkrampfen, als auch ihr Orgasmus einsetzte. Wie immer, wenn wir an ungewöhnlichen Orten Sex hatten, war ich so angetörnt, dass mein Orgasmus mir endlos vorkam. Ich fing an, noch einmal hart und fest zuzustoßen, alle Vorsicht für einen Moment außer acht lassend. Ich spürte, wie unsere gemischten Säfte langsam über meine Eier und dann an meinen Beinen herunterliefen. Einen Augenblick später hechelte Susanne: »Hör nicht auf! BITTE! Ich bin ganz kurz davor, noch mal zu kommen...« Diese Worte mobilisierten letzte Kräfte in mir und kurz wurde mein Schwanz noch einmal ganz hart. Ich fickte schneller und meine Finger fanden wieder Sus Klit, welche ich diesmal mit Daumen und Zeigefinger wie einen kleinen Schwanz wichste. Plötzlich wurde Susannes ganzer Körper geschüttelt. Ich fühlte, dass dies einer der raren Momente war, in dem ich Zeuge einer weiblichen Ejakulation werden durfte! Es war nicht so, dass sie einfach mehr Sekret als sonst produzierte, sie SPRITZTE es wirklich heraus. Da mein steifer Schwanz noch in ihr steckte, wurde der Druck noch erhöht, als es sich durch den engen Spalt zwischen ihren Wänden und meinem Riemen einen Weg suchte. Ströme von Susis Säften liefen uns an den Beinen hinunter. Im gleichen Moment fingen die berühmten Glocken von Notre Dame an zu läuten. Wir waren allein mit unserer Liebe an diesem wundervollen Platz zwischen Himmel und Erde... Nachwort: Die vorliegende Geschichte 'Eine Reise nach Paris' ist eine Hommage an jene Susanne, die im richtigen Leben Gaby hieß (Sie hasste diese Abkürzung ihres Namens und ich verwende sie hier nur, um einen Rest Anonymität zu wahren.). Ich lernte Gaby wirklich in Paris kennen, wo ich zu jener Zeit als Reiseleiter jobbte. Sie studierte damals und wohnte in Deutschland eine Ecke von mir weg. Und obwohl wir unsere Adressen ausgetauscht hatten, glaubte ich nicht, dass wir uns nach den drei herrlichen Tagen, die wir zusammen verbracht hatten, noch mal wiedersehen würden. Aber erstens kommt es anders... Wenige Wochen nach meiner Rückkehr nach Deutschland wurde ich zur Bundeswehr eingezogen: Just in die Stadt, in der Gaby studierte! Wir fanden uns wieder und wurden für zwei Jahre ein Paar. Beide sowohl Exhibitionisten als auch Voyeure, kannten wir kaum Tabus und unser Sexleben war fantastisch. Wir waren beide um die zwanzig und hauptsächlich ich wohl noch nicht reif für eine feste, langfristige Bindung. So haben wir uns schließlich an einem grauen Neujahrsmorgen nach einem dummen Streit getrennt und nie wiedergesehen. Erst viel später stellte ich fest, dass sie die Liebe meines Lebens war. Und obwohl seit damals nun fast zwanzig Jahren vergangen sind, habe ich sie nie vergessen. Leider habe ich es nicht geschafft, danach noch einmal Kontakt zu ihr herzustellen. Was gäbe ich dafür, noch einmal mit ihr scherzend in einem Cafe zu sitzen... Also Gaby, wenn du durch Zufall jemals Erotik diese Geschichte liest, melde dich doch mal! Meine E-Mail Adresse hast du ja jetzt! * Für den Rest der Leser sei gesagt, dass ich bei entsprechender Resonanz per Mail eventuell weitere Geschichten über unser Zusammensein schicke. P.S.: Für Paris-Puristen sei noch folgendes richtiggestellt: Alle Plätze, an denen die Geschichte handelt, kenne ich aus eigener Anschauung. Allerdings habe ich mir die 'künstlerische Freiheit' genommen, einige etwas zu verfremden. So gibt es im Louvre zwar die 'Mona Lisa', das 'Floß der Medusa', Werke von Van Gogh, Renoir, Monet und Manet - bei Miro, Picasso und Klimt bin ich mir jedoch schon nicht mehr sicher - und Andy Warhol wird man umsonst dort suchen! Auch die Skulptur 'Der Denker' von Auguste Rodin befindet sich zwar im Original in Paris, jedoch nicht im Louvre. Desweiteren gibt es zwar eine Kopie eines altägyptischen Grabes im Louvre, eine Prinzessin Nefer-Re ist dort aber nicht zu sehen...